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Jacques Joachim Jean Rigal, dit J.J.J. Rigal - Crépuscule
€179.00
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J.J.J. Rigal – Crépuscule, handsignierte Farbaquatinta und Radierung von 1981
„Crépuscule“ ist eine atmosphärische Landschaftskomposition des französischen Grafikers Jacques-Joachim-Jean Rigal, genannt J.J.J. Rigal (1926–1997). Das 1981 entstandene Werk zeigt kahle Bäume vor einem abendlichen Himmel, dessen Farbgebung sich zwischen Rosa, Braun und Orange bewegt. Schilf und feine vertikale Strukturen im Vordergrund verleihen der Landschaft zusätzliche Tiefe.
Ausgeführt wurde das Originalgrafikblatt als Kombination aus Radierung und farbiger Aquatinta. Durch die unterschiedlichen grafischen Techniken entstehen fein abgestufte Farbflächen und Strukturen, die besonders im Bereich des Himmels und der Vegetation sichtbar werden.
Gedruckt wurde das Werk auf hochwertigem BFK Rives-Velinpapier mit im Gegenlicht erkennbarem Wasserzeichen. Das Blatt gehört zu einer limitierten Auflage von 90 Exemplaren und trägt die Nummer 15/90. Rigal hat das Werk unten rechts mit Bleistift handsigniert und mit „81“ datiert. Unten links befindet sich die Nummerierung, mittig der handschriftliche Titel „Crépuscule“.
Das Blatt misst ca. 45 × 67 cm, befindet sich in exzellentem Zustand und wird ohne Rahmen angeboten.
Produktdetails
- Künstler: Jacques-Joachim-Jean Rigal / J.J.J. Rigal (1926–1997)
- Titel: Crépuscule
- Jahr: 1981
- Technik: Radierung und farbige Aquatinta
- Ausführung: Originalgrafik
- Papier: BFK Rives-Velinpapier
- Wasserzeichen: BFK Rives, im Gegenlicht sichtbar
- Auflage: Limitierte Auflage von 90 Exemplaren
- Exemplar: 15/90
- Signatur: Handsigniert mit Bleistift
- Datierung: „81“ mit Bleistift
- Titelbezeichnung: Handschriftlich unten mittig
- Maße: Ca. 45 × 67 cm
- Darstellung / Thema: Landschaft / Abendstimmung
- Stil: Zeitgenössische Grafik
- Herkunftsland: Frankreich
- Periode: 1980–1990
- Rahmen: Nein
- Zustand: Exzellenter Zustand
Über J.J.J. Rigal
Jacques-Joachim-Jean Rigal (1926–1997), meist als J.J.J. Rigal bezeichnet, war ein französischer Grafiker und Kupferstecher. Er wurde in Paris geboren und bereits früh von seinem Vater Edmond Rigal in den Techniken des Tiefdrucks ausgebildet. Im Laufe seiner Karriere entwickelte er sich zu einem bedeutenden Vertreter der französischen Farbgravur des 20. Jahrhunderts.
Rigal erhielt unter anderem 1954 den Nationalen Gravurpreis und wurde 1960 Mitglied der Société des Peintres Graveurs Français. Neben seinen freien grafischen Arbeiten beschäftigte er sich intensiv mit der Illustration bibliophiler Bücher. Sein umfangreiches druckgrafisches Œuvre umfasst nahezu 800 Arbeiten und wurde in einem 2017 bei Somogy erschienenen Werkverzeichnis dokumentiert.
Landschaften nehmen in Rigals Werk einen wichtigen Platz ein. In „Crépuscule“ verbindet er feine Radierlinien mit den flächigen und atmosphärischen Möglichkeiten der Farbaquatinta zu einer ruhigen, beinahe poetischen Abendlandschaft.
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